5 Oktober 2009
Wie der Mitteilung des Bürgermeisters zu entnehmen ist, wird Google in Zukunft auch Langerwehe “abfotografieren”. Das Ganze nennt sich Google Street View. Weitere Informationen befinden sich hier:
Wikipedia Eintrag Google Street View
Ein gutes Beispiel, wie Street View funktioniert kann man sich hier anschauen:
Google Erklärungsseite
Bitte informieren Sie sich zu dem Thema und nehmen Sie auch die Stellungnahme der FDP Landtagsfraktion zur Kenntnis:
Bürger sollen Widerspruchsrechte gegen Google wahrnehmen
Informationen von Google zum Thema Widerspruch finden Sie hier:
http://maps.google.com/help/maps/streetview/faq.html#q7
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8 September 2009
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
unsere Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 30. August 2009 und die Bürgermeisterkandidatin, Elke Baumann, bedanken sich recht herzlich bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen.
Wie in den vergangenen Jahren werden wir uns auch weiterhin nach besten Kräften bemühen, Ihre Erwartungen an uns im Rahmen unserer Möglichkeiten zu erfüllen.
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6 August 2009
Langerwehe. Die von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen kürzlich öffentlich gestellte Frage, ob denn die Entwicklungsgesellschaft Langerwehe (EGL) noch zu retten sei, ist bei der FDP-Fraktion im Gemeinderat „mit Erstaunen und Verwunderung“ zur Kenntnis genommen worden. Denn für die Freidemokraten im Rat ist längst klar, dass die Gesellschaft die einst gesteckten Ziele deutlich verfehlt hat. Die Erwartung, mit Gründung und wirtschaftlicher Betätigung der EGL seien Erträge zu erzielen, urteilt die Fraktion, hätten sich nicht erfüllt. Vielmehr sei das Gegenteil der Fall. Mit Erschließung eines Neubaugebietes bei sehr geringem Eigenkapital und hohem Darlehnsbedarf habe sich die wirtschaftliche Lage der EGL stetig verschlechtert, weiß die Fraktion. Mit Hinweis auf die schlechte wirtschaftliche Entwicklung seien schließlich drei von ursprünglich fünf Gründungsgesellschaftern aus der Gesellschaft ausgeschieden.
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21 Juni 2009
1. Der Rat der Gemeinde Langerwehe bittet die Landesregierung NRW dringend darum, die Planungs- und Investitionssicherheit für die MVA Weisweiler sicherzustellen und zu gewährleisten, dass die Randbedingungen zur Auslastung der Müllverbrennungsanlage Weisweiler bis auf Weiteres beibehalten werden, um Gebührenerhöhungen im Gebiet des Zweckverbandes Entsorgungsregion West (Kreis Aachen, Kreis Düren, Stadt Aachen) zu verhindern. (siehe: Haushalt 09)
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15 Juni 2009
Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen bei der Europawahl.
Ihre Stimme hat ein hervorragendes Ergebnis der FDP in Langerwehe möglich gemacht.
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12 Juni 2009

Es war die größte Übung der Feuerwehr Langerwehe in den letzten 10 Jahren. Die Feuerwehr Langerwehe probte in Zusammenarbeit mit der EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH und der DB Regio NRW GmbH den Ernstfall im Ulhaustunnel der Neubaustrecke der euregiobahn zwischen Weisweiler und Langerwehe. Der Rettungsdienst der Kreises Düren nutzte die Gelegenheit sein Konzept für den Massenanfall von Verletzten zu üben. Ebenfalls war die Kreispolizeibehörde Düren in die Übung eingebunden.
Heute Morgen um 09:30 Uhr wurde der fiktive Alarm ausgelöst. Im rund 300 m langen Tunnel der euregiobahn in Langerwehe war es zu einem Brand in einem Zug gekommen. Eine unklare Anzahl von Fahrgästen befand sich zu diesem Zeitpunkt im Zug. Schnell füllte sich der Bereich um den Tunnel mit Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeugen. Der Einsatzleitwagen des Kreises Düren ging in Stellung. Dichte Rauchschwaden zogen aus dem Tunnelportal Richtung Langerwehe. Hier trafen die Einsatzkräfte auch bereits auf die ersten Verletzten, welche sich noch selbstständig aus dem brennenden Zug im Tunnel retten konnten. Weitere Verletzte wurden im Verlauf der Übung von der Feuerwehr unter Atemschutz aus dem verrauchten Tunnel bzw. aus dem brennenden Zug gerettet. Insgesamt waren am Ende 19 Verletzte zu verzeichnen.
An der Übung beteiligt waren rund 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Die Verantwortlichen zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf der Übung. In allen Bereichen konnten wichtige Erkenntnisse gewonnen werden.
Neben vielen geladenen Gästen aus Langerwehe und dem Kreis Düren, besuchte auch der Innenminister des Landes NRW, Herr Dr. Ingo Wolf, die Übung. Er lobte ausdrücklich das Engagement der Helfer, von denen der weitaus größte Teil ehrenamtlich tätig ist.
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