Die SPD/FDP Fraktion im Gemeinderat Langerwehe beantragt die Einführung der Ehrenamtskarte NRW in der Gemeinde Langerwehe.

467Langerwehe. Die SPD/FDP Fraktion im Gemeinderat Langerwehe beantragt hiermit in dem nächsten Haupt- und Finanzausschusssitzung und anschließend im Rat über die Einführung der Ehrenamtskarte NRW in der Gemeinde Langerwehe Beschluss zu fassen. In der Gemeinde Langerwehe leben viele für die Menschen, die sich in besonderem zeitlichen Umfang für das Gemeinwohl engagieren, daher halten wir es für mehr als angebracht, ähnlich wie in vielen benachbarten Gemeinden im Kreis Düren und der Städteregion Aachen, das die Gemeinde die Ehrenamtskarte NRW einführt. Mit der Ehrenamtskarte können Angebote in verschiedenen Landes- und kommunalen Einrichtungen vergünstigt wahrgenommen werden. Ein besonderer Reiz „Die SPD/FDP Fraktion im Gemeinderat Langerwehe beantragt die Einführung der Ehrenamtskarte NRW in der Gemeinde Langerwehe.“ weiterlesen

Neue Schulaula: Mehrheit im Rat für Einzelausschreibungen

KulturhalleSondersitzung in der Töpfergemeinde zu den Kosten der Schulaula. Verfahren bleibt wie vorgesehen.

LANGERWEHE Auf Antrag der SPD tagte am Freitagabend der Langerweher Gemeinderat in nicht-öffentlicher Sondersitzung. Der einzige Tagesordnungspunkt: die Kosten der geplanten Schulaula.

Nach Ansicht der CDU hatten sich die Fraktionen in der vorangegangenen Bauausschusssitzung darauf geeinigt, die verschiedenen Gewerke einzeln auszuschreiben. Von so einer Einigung weiß die SPD nichts. Die Sozialdemokraten hatten vielmehr nach der Bauausschusssitzung das Gefühl, die Kosten könnten explodieren. „Ich als Ratsmitglied kann bei Einzelausschreibungen nicht sehen, wo die Gesamtkosten hinlaufen.

Unserer Schätzung nach werden sich die Kosten für die Halle inklusive der Einrichtung verdoppeln und das hätten wir gern vorher gewusst“, betont SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Münstermann.

In der Sondersitzung schlug seine Fraktion deshalb vor, die gesamte Halle auszuschreiben, wurde jedoch von CDU und Grünen überstimmt. Die Mehrheit der Ratsmitglieder bleibt bei der Einstellung, dass das geplante Vorgehen besser ist. Bürgermeister Heinrich Goebbels (CDU) sagte, dass bereits ein Ergebnis für die Ausschreibung der Erdarbeiten vorläge. Bis zum 14. März sollen die für den Rohbau und die technische Gesamtausstattung (Heizung, Sanitär, Elektroarbeiten) folgen. Dann soll laut Bürgermeister auf die anderen Gewerke „kostendämpfend eingewirkt“ werden. „Neue Schulaula: Mehrheit im Rat für Einzelausschreibungen“ weiterlesen

Neue Schulaula: Diskussion um Kosten

Neue Aula darf keine preisliche Wundertüte werden

Die Kulturhalle soll einer Aula weichen – aber um welchen Preis?

LANGERWEHE Die Baugenehmigung für die neue Schulaula ist erteilt, der Abriss der alten Kulturhalle soll in Kürze erfolgen. Und klar ist auch: Langerwehe kann sich kein Gebäude leisten, das mehr als 1,6 Millionen Euro kostet.

Das ist der absolute Höchstpreis inklusive Bühne und Inventar, den die Kommune für die neue multifunktional nutzbare Aula mit Platz für bis zu 400 Personen ausgeben kann. Doch jetzt gibt es offensichtlich doch Probleme – vor allem finanzieller Art – und daher auf Antrag von SPD und FDP am Freitagabend eine Sondersitzung des Rates.

Zum Hintergrund: Die Kulturhalle am Exmouthplatz war so marode, dass eine Sanierung nicht möglich war. Die Verantwortlichen von Rat und Verwaltung hatten sich deswegen für eine Aula und keine neue Kulturhalle entschieden, weil sie für den „Neue Schulaula: Diskussion um Kosten“ weiterlesen

2020 sind Bürgermeisterwahlen: Die DZ hat vorab nachgefragt, welche Pläne die aktuellen Amtsträger haben.

KREIS DÜREN Im Herbst 2020 werden die Bürger wieder an die Wahlurnen gerufen, um ihre Stimmen für die Bürgermeisterkandidaten und die Gemeinde- und Stadträte abzugeben. Machen die Bürgermeister im Kreis Düren weiter? Unsere Zeitung hat nachgefragt.

Marco Schmunkamp (parteilos) wird im kommenden Jahr wieder um das Amt des Nideggener Bürgermeisters kandidieren. Dazu habe er sich im Herbst entschieden, nachdem er gesehen habe, dass Familie und der Beruf als Bürgermeister miteinander vereinbar seien. Denn diese Frage habe für ihn an erster Stelle gestanden, schließlich sind seine beiden Kinder in seiner ersten Amtszeit zur Welt gekommen. „Ich möchte in Nideggen noch etwas bewegen, die strategische Entwicklung weiter begleiten. Es sind viele Projekte im Gang, die nicht nach fünf Jahren beendet sind.“
Auch Jörn Langefeld „2020 sind Bürgermeisterwahlen: Die DZ hat vorab nachgefragt, welche Pläne die aktuellen Amtsträger haben.“ weiterlesen

Offenlegung der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Langerwehe

Die Offenlage der Neuaufstellung des Flächennutzungplanes findet in der Zeit vom 28.01.19 bis 29.03.19 statt.

Aus diesem Grund liegt der Entwurf der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes nebst Begründung und sonstigen Anlagen in der Zeit vom 28. Januar 2019 bis einschließlich 29. März 2019 bei der Gemeindeverwaltung Langerwehe, Schönthaler Straße 4, Zimmer 241, während der Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 08.00 – 12.00 Uhr sowie dienstags von 14.00 – 16.00 Uhr und donnerstags von 14.00 – 17.45 Uhr.
Der Wortlaut der öffentlichen Bekanntmachung sowie die Unterlagen zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes können ab dem 28.01.2019 auch auf der Homepage der Gemeinde Langerwehe (www.langerwehe.de) eingesehen werden.

Hier finden Sie hier die Unterlagen unter:

https://www.langerwehe.de/index.php

Guido Westerwelle erhält NRW-Verdienstorden

Düsseldorf.  Wegen seines besonderen politischen Einsatzes wurde der ehemalige Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) heute in Düsseldorf mit dem nordrhein-westfälischen Verdienstorden ausgezeichnet. Der Verdienstordens wird aufgrund seiner Limitierung nur aufgrund besonders außerordentlichen Engagements verliehen.

Die Ortsverbände Kreuzau, Langerwehe und Nörvenich gratulieren Guido Westerwelle zur Verleihung des Verdienstordens und der damit verbundenen Anerkennung seiner politischen Erfolge.

Bürgermeister Göbbels und Landrat Spelthahn wiedergewählt

Bei den Wahlen am 13.09.2015 wurden der amtierende Bürgermeister der Gemeinde Langerwehe, Heinrich Göbbels (CDU), sowie der amtierende Landrat des Kreises Düren, Wolfgang Spelthahn (CDU) wiedergewählt. Der FDP Ortsverband Langerwehe gratuliert den Wahlgewinnern.

Peter Münstermann (SPD) konnte in seiner Heimatgemeinde Langerwehe einen besonderen Achtungserfolg erzielen, wo er gut 54 % der Stimmen erhielt.

Die Ergebnisse der Wahlen für das Gebiet der Gemeinde Langerwehe finden Sie hier.

Neues Landesplanungsgesetz untergräbt Regionalrat und Kommunen

Dies ist eine geplante Entmachtung der Kommunen und des Regionalrats durch die Landesregierung NRW. Wenn das so durchgeht, erklärt uns NRW-Umweltminister Johannes Remmel (GRÜNEN) demnächst wo das nächste Pumpspeicherwerk hinkommt.
Die rot-grüne Landesregierung plant die Neufassung des Landesplanungsgesetz NRW, um es u.a. an die Bundesgesetzgebung anzupassen. „Der Möglichkeit, dabei gleich die Rechte des Regionalrates und der Kommunen zu beschneiden, konnten die Regierenden in Düsseldorf wohl nicht widerstehen“, sagte Reinhold Müller, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten im Regionalrat Köln. Um mögliche Einsprüche der Regionalräte zu vermeiden, wurde über die Sommerferien eine sechswöchige Stellungnahmefrist beschlossen, da in dieser Zeit keine Sitzungen stattfanden. Der Antrag aller NRW-Regionalratsvorsitzenden, diese Frist zu verlängern, wurde von der Staatskanzlei abgelehnt.

„Zu verlockend erscheint wohl der Landesregierung die Chance, die eigene Macht zu vergrößern. „Neues Landesplanungsgesetz untergräbt Regionalrat und Kommunen“ weiterlesen

Ingola Schmitz zu Besuch beim Berufskolleg Eschweiler

Ingola Schmitz (MdL) zu Besuch im Berufskolleg Eschweiler
Ingola Schmitz (MdL) zu Besuch im Berufskolleg Eschweiler

Ingola Schmitz, Sprecherin für berufliche Aus- und Weiterbildung der FDP-Fraktion, hat sich bei einem Besuch des Berufskolleg Eschweiler über die Arbeit der Schule informiert Schulleiter Thomas Gurdon (links) und Lehrer Michael Joußen brachten Ingola Schmitz das Berufskolleg Eschweiler sowohl theoretisch als auch praktisch näher. Knapp 120 Lehrer unterrichten an dem Berufskolleg rund 2500 Schüler aus 40 Nationen in den unterschiedlichsten Bildungsgängen. „Berufskollegs sind eine wichtige Schulform und stellen eine unverzichtbare Säule unserer Wirtschaft dar“, sagt Schmitz. Zu den Gesprächsthemen des Besuchs zählten die Herausforderungen durch den demografischen Wandel, die Inklusion und die Beschulung von jungen Flüchtlingen.

Lesen Sie einen ausführlichen Artikel auf der Homepage der Landtagsabgeordneten.

Anmerkung von Rudi Frischmuth:

In unserer Gesellschaft wird grundsätzlich nur über die Regelschulen gesprochen und dabei vergessen, dass die Berufskollegs zu einer der wichtigsten Schulformen unserer Gesellschaft und eine bedeutende Säule unserer Wirtschaft geworden sind. „Ingola Schmitz zu Besuch beim Berufskolleg Eschweiler“ weiterlesen

Richter kritisieren scharf das Eingreifen von Bundesjustizministers Maas (SPD) in Ermittlungen des inzwischen entlassenen Generalbundesanwalts Range

Richterbund kritisiert Eingreifen des Bundesjustizministers in Ermittlungen des Generalbundesanwalts

Berlin. Der Deutsche Richterbund (DRB) hat das Eingreifen des Bundesjustizministeriums in die Ermittlungen des Generalbundesanwalts gegen Netzpolitik.org scharf kritisiert. 

„Es ist nicht hinnehmbar, wenn der Bundesjustizminister direkt in der Sache Einfluss genommen hat, nur weil ihm ein mögliches Ergebnis der Ermittlungen politisch nicht opportun erscheint“, sagte DRB-Vorsitzender Christoph Frank in Berlin. Der Generalbundesanwalt führe seine Ermittlungen wie jeder Staatsanwalt streng nach den Vorgaben der Strafprozessordnung, betonte Frank, der selbst Oberstaatsanwalt ist. „Bisher haben die Bundesjustizminister respektiert, dass ihre Weisungen einer sachgerechten Erfüllung der Aufgaben der Staatsanwaltschaft nicht entgegenstehen dürfen.“ Justizminister Heiko Maas habe diese Linie nun aber offensichtlich verlassen. „Hier soll ein umstrittenes Ermittlungsverfahren allem Anschein nach bereits im Anfangsstadium unterbunden werden, weil der Bundesjustizminister politischen Flurschaden in Berlin befürchtet“, kritisierte Frank. Es dürfe nicht sein, dass im Fall von netzpolitik.org nun Beweismittel bei der Überprüfung des Anfangsverdachts einer Straftat unberücksichtigt bleiben sollen. „Die Arbeit der Staatsanwaltschaft wird so durch den politisch Verantwortlichen öffentlich diskreditiert und das Vertrauen in eine objektive Strafverfolgung beschädigt“.

Frank: „Der vom Deutschen Richterbund seit Jahren geforderten Diskussion um eine Abschaffung des politischen Weisungsrechts werden sich die Gesetzgeber in Bund und Ländern nun nicht mehr entziehen können.“ „Richter kritisieren scharf das Eingreifen von Bundesjustizministers Maas (SPD) in Ermittlungen des inzwischen entlassenen Generalbundesanwalts Range“ weiterlesen