Langerwehe hat gewählt

26 Mai 2014

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Langerwehe haben am 25.05.2014 den neuen Gemeinderat gewählt.

Die FDP Langerwehe hat deutliche Verluste hinnehmen müssen und ist damit deutlicher Verlierer der Kommunalwahl.

Die Wählerinnen und Wähler in der Gemeinde Langerwehe wählten wie folgt:

Kommunalwahl 2009 Differenz Kommunalwahl 2014
CDU/CSU 46,69 % - 0,26 % 46,43 %
SPD 29,77 % + 5,03 % 34,80 %
GRÜNE 12,19 % + 0,36 % 12,55 %
FDP 11,35 % - 6,91 % 4,44 %
DIE LINKE —     + 1,78 % 1,78 %
Wahlbeteiligung 60,81 % -3,21 % 57,60 %

Das Ergebnis in den einzelnen Wahlbezirken der Gemeinde Langerwehe finden sie hier.

Die FDP ist damit nicht mehr in Fraktionsstärke, sondern nur noch durch ein einzelnes Ratsmitglied im Gemeinderat vertreten, was die politische Arbeit erheblich erschwert. Der Ortsverband wird sich alle Mühe geben seine politischen Handlungsmöglichkeiten für die Gemeinde Langerwehe einzusetzen, um Sie bei künftigen Wahlen wieder besser überzeugen zu können.

Der FDP Ortsverband Langerwehe bedankt sich bei allen Wählern und Unterstützern der FDP.

Quelle: wahlen.kdvz-frechen.de

Drei Fragen an Hans-Joachim Riediger

24 Mai 2014
Hans-Joachim Riediger, Spitzenkandidat der FDP Langerwehe

Hans-Joachim Riediger, Spitzenkandidat der FDP Langerwehe

Anlässlich der Kommunalwahl stellte die Journalistin Sandra Kinkel den Spitzenkandidaten der Parteien in Langerwehe drei Fragen, die der Spitzenkandidat der FDP Langerwehe, Hans-Joachim Riediger, wie folgt beantwortete:

Was wollen Sie in den nächsten sechs Jahren in der Gemeinde verändern?
Fünf Punkte sind uns besonders wichtig: die Erschließung des Gewerbegebietes „Am Steinchen“, die Schaffung neuer Arbeitsplätze als Ersatz für wegfallende Stellen nach Auslaufen der Tagebaue, die Ansiedlung eines Supermarktes mit Vollsortiment, die Bebauung der Grundstücke am Töpferbrunnnen zur Verbesserung der Einkaufsmöglichkeiten und die Verbesserung der ahversorgung in den Ortsteilen außerhalb des Zentralortes.

Welches Thema wollen sie als Erstes anpacken?
Zuerst wollen wir die interkommunale Zusammenarbeit verstärken und die Kooperation mit den Nachbarkommunen intensivieren. So kann die Gemeinde Langerwehe auf Verwaltungsebene wertvolle Synergieeffekte erzielen .

Wie kann die Gemeinde Langerwehe trotz knapper Kassen fit für die Zukunft werden?
Es muss gelingen, unsere gute Infrastruktur zu erhalten und noch zu verbessern. Zusammen mit der Indeland GmbH müssen wir einen Rahmenplan Naherholung umsetzen und auch unsere öffentlichen Gebäude, Schulen und Kindergärten weiter energetisch sanieren. Das bringt neues Einsparpotenzial. Außerdem sollten Bauflächen in allen Ortsteilen ausgewiesen werden.

Den Originalartikel auf www.toepfergemeinde.de finden Sie hier.

Wahlaufruf der FDP Langerwehe zur Kommunalwahl

19 Mai 2014
Der FDP-Ortsverband Langerwehe bittet die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Langerwehe um rege Anteilnahme an den Kommunalwahl am kommenden Sonntag, den 25.05.2015.

 

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung
mit Ihrer Stimme für die FDP.

 

Ihr FDP Ortsverband Langerwehe

v.l.: Hans-Joachim Riediger, Sandra Frischmuth-Wamig,
Erik Roeth, Rudi Frischmuth

Ziele der FDP Langerwehe für die kommende Gemeinderatsperiode

18 Mai 2014

FDP-Logo

Unsere Ziele für die kommende Gemeinderatsperiode sind:

  • Erschließung des Gewerbegebietes “Am Steinchen“ mit Ansiedlung neuer Gewerbebetriebe
  • Ansiedlung eines Supermarktes mit Vollsortiment zur Erhöhung der Wertschöpfung in der Gemeinde
  • Bebauung der Grundstücke am Töpferbrunnen unter Beibehaltung möglichst vieler Parkplätze
  • Verbesserung der Nahversorgung in den Ortsteilen außerhalb des Zentralortes
  • Erweiterung und Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit; engere Kooperation mit den Nachbarkommunen zur Erzielung von Synergieeffekten auf dem Verwaltungssektor
  • Schutz der Bürger durch ausreichende Abstände bei der Planung neuer Windkraftanlagen.
  • Erhalt der Beitragsfreiheit für Kindergärten und Kindertagesstätten

Hat Langerwehe zu viele Ortsvorsteher?

16 Mai 2014

Von Frau Sandra Kinkel
Langerwehe. Sind zehn Ortsvorsteher für die Gemeinde Langerwehe zu viel? Der Meinung sind jedenfalls die Kommunalpolitiker von Bündnis 90/Die Grünen, die nach 2009 bei der jüngsten Ratssitzung der Töpfergemeinde erneut den Antrag gestellt haben, die Zahl der Ortsvorsteher zu halbieren.

Der Antrag wurde mit den Stimmen von SPD und CDU abgelehnt. Weiterlesen…

Stellungnahme der FDP-Fraktion zur Haushaltslage der Gemeinde Langerwehe

15 Mai 2014
Hans-Joachim Riediger, Fraktionsvorsitzender FDP Langerwehe

Hans-Joachim Riediger, Fraktionsvorsitzender FDP Langerwehe

Die Gemeinde Langerwehe befindet sich schon seit vielen Jahren im Haushaltssicherungskonzept; dies bedeutet, dass die jährlichen Ausgaben die Einnahmen übersteigen und sich die Schulden somit ständig erhöhen. Nach den Vorgaben des Landes NRW muss die Gemeinde bei sparsamer Haushaltsführung nach spätestens 10 Jahren einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. Dies ist auch möglich, wenn die derzeitige günstige wirtschaftliche Entwicklung anhält und gleichzeitig die Zinsen für Kredite sich auf einem sehr niedrigen Niveau bewegen.

Die CDU weist in ihrer Veröffentlichung “CDU-aktuell“ darauf hin, dass die Entwicklungsgesellschaft Langerwehe (EGL) hervorragende Arbeit leistet. Diese Aussage ist nur zum Teil richtig. Richtig ist, dass die EGL im abgelaufenen Geschäftsjahr durch Grundstückverkäufe soviel Einnahmen erzielt hat, dass sie ihre laufenden finanziellen Verpflichtungen erfülle konnte.

Hierzu merkt der Fraktionsvorsitzende der FDP, Hans-Joachim Riediger, folgendes an: Die EGL wurde im Jahre 1998 durch fünf Gesellschafter gegründet mit dem Ziel, auf dem Gebiet der Gemeinde Langerwehe durch wirtschaftliche Betätigung Gewinne zu erzielen. Da dieses Ziel nicht erreicht wurde und die Verluste der EGL sich ständig erhöhten, sind nacheinander vier Gesellschafter aus der EGL ausgeschieden. Alleiniger Gesellschafter ist nun die Gemeinde Langerwehe mit einem hohen Schuldenberg. Die FDP Langerwehe setzt sich dafür ein, dass die EGL zukünftig umstruktuiert wird und mit neuen Aufgaben betraut wird. Ziel muss es sein, wirtschaftliche Erfolge zu erzielen und mit den Erträgen einen Beitrag zur Entlastung des Gemeindehaushaltes zu leisten.

Windkraft in Langerwehe – Stellungnahme des Ortsverbandes

18 April 2014

Hans-Joachim Riediger, Fraktionsvorsitzender FDP-Fraktion Langerwehe

Das Land NRW fordert in seinem Windkrafterlass die Kommunen auf, weitere Flächen für Windkraft zur Verfügung zu stellen. Die Gemeinde Langerwehe hat daher die VDH Projektmanagement GmbH beauftragt, eine Windpotenzialstudie zu erstellen. Langerwehe hat mit einer Fläche von rund 41 qkm eine verhältnismäßig kleine Gesamtfläche. 45% dieser Fläche sind Wald und auf der Restfläche leben rund 14.000 Einwohner. In der o.g. Studie wird der Gemeinde geraten, die Waldflächen nicht für die Erstellung von Windkraftanlagen zur Verfügung zu stellen. Das Planungsbüro kommt in seinem Ergebnis zu der Empfehlung, dass eine Fläche an der Autobahn A4/L12n nahe den Ortschaften Luchem und Obergeich als geeignet anzusehen ist. Eine weitere Fläche unterhalb der Halde Nierchen an der Grenze zu Eschweiler nahe der Ortschaft Heistern, wird ebenfalls empfohlen. Bei diesen Vorschlägen geht das Planungsbüro davon aus, dass Abstände zu allgemeinen Siedlungsflächen von 800m und zu Einzehöfen von 500m ausreichend seien. Hierzu merkt der Vorstitzende der FDP-Fraktion im Rat der Gemeinde Langerwehe, Hans-Joachim Riediger, folgendes an: Als allgemeine Siedlungsflächen gelten Mischgebiete, allgemeine Wohngebiete und reine Wohngebiete. Die Ortschaften Luchem, Obergeich und Heistern sind vom Charakter her als reine Wohngebiete zu betrachten. Es liegt ein Gerichtsentscheid vor, wo den Bürgern in Langerwehe-Süd im Stre3itfall mit den Windrädern auf der Halde Nierchen zugebilligt wurde, dass sie in einem reinen Wohngebiet leben. In einem reinen Wohngebiet sind nachts Lärmwerte von max. 35dBA zulässig. Legt man dies zugrunde, sind die vom Planungsbüro vorgeschlagenen Abstände zu den geschlossenen Ortschaften nicht ausreichend. In Nachbarkommunen wie Titz, Kreuzau und Vettweiß werden in gleichgelagerten Fällen Abstände von 1.000 bis 1.200m eingehalten. Aus Gründen des vorsorgenden Lärmschutzes für die Bewohner der Gemeinde Langerwehe, schließt sich die FDP-Fraktion den Festlegungen der Nachbarkommunen an.

Die FDP-Fraktion im Rat der Gemeinde Langerwehe wird einen weiteren Ausbau der Windkraft nur mit den Bürgern und nicht gegen die Bürger beschließen.

Interkommunales Gewerbegebiet Düren-Langerwehe

17 März 2014
Hans-Joachim Riediger, Fraktionsvorsitzender FDP-Fraktion Langerwehe

Hans-Joachim Riediger, Fraktionsvorsitzender FDP-Fraktion Langerwehe

Die Parteivorsitzenden der CDU aus Langerwehe und Düren haben in der Presse verkündet, dass sie ein interkommunales Gewerbegebiet zwischen dem Stadtteil Echtz und den Ortschaften Luchem und Obergeich entwickeln wollen. Gleichzeitig gehen Sie davon aus, dass der Autobahnanschluss nahe der Ortschaft Luchem bereits Anfang 2016 eröffnet werde und zu diesem Zeitpunkt mit der Vermarktung des neuen Gewerbegebietes begonnen werden könne.

Achim Riediger, Fraktionsvorsitzender der FDP im Rat der Gemeinde Langerwehe, merkt hierzu an: Es gehört schon viel Optimismus dazu, davon auszugehen, dass der Autobahnanschluss Anfang 2016 zur Verfügung steht. Aktuell ist nicht einmal die Finanzierung dieses Projektes gesichert. Von einer Vermarktung dieses Gebietes ab 2016 zu sprechen ist schon mehr als vermessen. Zur Verwirklichung dieses Gewerbegebietes müsste zunächst der Regionalplan und anschließend Flächennutzungspläne und Bebauungspläne aufgestellt werden. Die Gemeinde Langerwehe hat nach rund 10-jähriger Vorplanung ihr Gewerbegebiet “Am Steinchen” durch Aufstellung des Bebauungsplanes auf den Weg gebracht. In dem Sondergebiet für Einzelhandel an der Hauptstraße ist unter anderem ein Verbrauchermarkt mit Vollsortiment geplant. Bis zur Fertigstellung der Erschließung und Beginn der Vermarktung dürfte ein weiteres Jahr vergehen. Anzumerken ist noch, dass die CDU nun eine interkommunale Zusammenarbeit mit der Stadt Düren anstrebt. Dagegen hat sie ein bereits fertig ausgehandeltes Vertragswerk über die interkommunale Zusammenarbeit der Bauhöfe der Gemeinden Inden und Langerwehe jüngst abgelehnt, obwohl auf anderen Gebieten seit Jahren gut und erfolgreich zusammen gearbeitet wird.

FDP besetzt alle Wahlkreise in Langerwehe – Achim Riediger als Spitzenkandidat wiedergewählt

22 Februar 2014

 

Ingola Schmitz, MdL (1. R., 3.v.l.) mit Mitgliedern des Ortsverbandes

Langerwehe. Auf dem Wahlparteitag des FDP-Ortsverbandes Langerwehe am 18.02.2014 wurden alle 13 Wahlbezirke der Gemeinde Langerwehe für die kommende Kommunalwahl mit Direktmandaten besetzt. Die Listenplätze führt als Spitzenkandidat Achim Riediger an. Die Wahlbezirke und Listenplätze wurden mit einer guten Mischung aus erfahrenen und neuen Kandidaten besetzt.

Die Mitglieder des Ortsverbandes kamen zahlreich zum Ortsparteitag, um die verantwortungsvolle Aufgabe zu erfüllen, die Wahlkreise und die Listenplätze bei der kommenden Kommunalwahl am 25.05.2014 mit Kandidaten zu besetzen. Nach der Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden, Rudi Frischmuth und der Übernahme der Versammlungsleitung durch den Vorsitzenden des FDP-Kreisverbandes Düren, Egbert Braks, berichtete die als Gast eingeladene Dürener Landtagsabgeordnete Ingola Schmitz (FDP) aus der Arbeit der FDP-Fraktion im Landtag von NRW und führte dann in eine anregende Gesprächsrunde mit dem Ortsverband über. Die anschließenden Wahlen fanden in angenehmer und einträchtiger Atmosphäre statt.

Für die FDP werden als Kandidaten in Wahlbezirk 1 Rudi Frischmuth, in Wahlbezirk 2 Jürgen Krause, in Wahlbezirk 3 Sandra Frischmuth-Wamig, in Wahlbezirk 4 Erik Roeth, in Wahlbezirk 5 Volker Lenzig, in Wahlbezirk 6 Andrea Wolff, in Wahlbezirk 7 Birgit Krause, in Wahlbezirk 8 Christiane Wings, in Wahlbezirk 9 Thomas Riediger, in Wahlbezirk 10 Lothar Reuter, in Wahlbezirk 11 Achim Riediger, in Wahlbezirk 12 Ellen Riediger und in Wahlbezirk 13 Manfred Lövenich antreten.

Alter und neuer Spitzenkandidat auf Listenplatz 1 ist der FDP-Fraktionsvorsitzende im Rat der Gemeinde Langerwehe, Achim Riediger, gefolgt von den Ratsmitgliedern Rudi Frischmuth auf Platz 2 und Sandra Frischmuth-Wamig auf Platz 3. Die weiteren Listenplätze werden wie folgt belegt: 4. Erik Roeth, 5. Volker Lenzig, 6. Andrea Wolff, 7. Christiane Wings, 8. Manfred Lövenich, 9. Lothar Reuter, 10. Birgit Krause 11. Bernd Wolff, 12. Ellen Riediger, 13. Thomas Riediger, 14. Jürgen Krause, 15. Klaus Wings.

Am Ende des Wahlabends stand fest, dass der FDP-Ortsverband Langerwehe wieder eine gute Personalentscheidung getroffen hat. Alle Kandidaten wurden ohne Gegenkandidaturen bestätigt, was die gute Stimmung im Ortsverband widerspiegelt.

FDP-Antrag zur interkommunalen Zusammenarbeit abgelehnt

1 Februar 2014

Hans-Joachim Riediger, Fraktionsvorsitzender FDP Langerwehe

Der Rat der Gemeinde Langerwehe hat in seiner Sitzung am 12.12.2013 den Antrag der FDP-Fraktion auf interkommunale Zusammenarbeit mit der Gemeinde Inden mit den Stimmen der CDU-Fraktion gegen die Stimmen von FDP, SPD und GRÜNEN abgelehnt.

Der Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Gemeinde Langerwehe, Hans-Joachim Riediger, merkt hierzu an:

“Bereits im Jahr 2006 wurde ein Antrag an den Rat der Gemeinde Langerwehe gestellt, zu prüfen, ob eine Effizienzsteigerung der Verwaltung auf kommunaler Ebene zu Einsparungen der Gemeinde führt.

Nach jahrelangen Beratungen, Erstellung von Gutachten und Verhandlungen mit der Gemeinde Inden, bestand Einigkeit darüber, die Bauhöfe der beiden Gemeinden Für einen Zeitraum von zunächst 2 Jahren zusammenzulegen. Hierüber sollte eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit der Gemeinde Inden abgeschlossen werden. Nach diesem Zeitaum sollte bei positivem Verlauf diese Vereinbarung dauerhaft in eine Anstalt öffentlichen Rechts umgewandelt werden.

Das Vertragswerk lag unterschriftsreif vor und sollte zum 01.01.2014 in Kraft treten. Dazu kam es durch die Ablehnung der CDU-Fraktion jedoch nicht; alle Vorarbeiten des Bürgermeister Goebbels (CDU) und seiner Verwaltung wurden damit zunichte gemacht.”

Die FDP-Fraktion weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Kirchturmspolitik der CDU dazu führen wird, dass die Bürger der Gemeinde Langerwehe diese Entwicklung durch zukünftige Erhöhung der Steuern begleichen müssen.