NRW: Rot/Grün verteilt Maulkörbe an Schulleiter

14 November 2013

Ingola Schmitz, MdL

Ingola Schmitz, MdL

Schmitz: Große Sorge über das Vorgehen gegen Schulamtsdirektor und Schulleiter in der Städteregion Aachen

Die Dürener FDP-Landtagsabgeordnete Ingola Schmitz zeigt sich zutiefst besorgt über das Vorgehen der Schulverwaltung gegen die Förderschulen in der Städteregion Aachen. Laut Meldungen der Aachener Zeitung hatten sich rund 40 Förderschulleiter mit einem Hilferuf an die Bürgermeister der Region gewandt und auf die katastrophale Lehrerversorgung aufmerksam gemacht. Die Unterrichtsqualität an ihren Schulen sei bedroht. Es würden Pädagogen fehlen und zusätzlich Förderschullehrer an die allgemeinen Schulen abgezogen. Die Bezirksregierung hat keine Verbesserungen herbeigeführt. „Wir erhalten kontinuierlich Rückmeldungen zur katastrophalen Unterrichtsversorgung an Förderschulen. Schulministerin Löhrmann unternimmt offensichtlich nicht die benötigten Anstrengungen, gerade für die schwächsten Kinder und Jugendlichen den Unterricht sicherzustellen“, kritisiert Schmitz. Als Folge des Hilferufs wurden die Schulleiter einbestellt, ein Drittel erhielt laut Pressemeldungen einen Eintrag in die Personalakte, andere Unterzeichner wurden getadelt. „Statt sich mit der vielfach berechtigten pädagogischen Kritik an der verfehlten und qualitätslosen Umsetzung der Inklusion unter Rot-Grün auseinanderzusetzen, verteilt die Schulverwaltung unter Ministerin Löhrmann (GRÜNE) landauf, landab Maulkörbe an Pädagogen“, kritisiert Schmitz scharf. Weiterlesen…

Lindner: Zugriff auf Telekommunikations- und Maut-Daten ist Weg zum Schnüffelstaat

13 November 2013

Christian Lindner

„Innenminister Friedrich greift zu NSA-Methoden, wenn er damit liebäugelt, auf die Telekommunikations- und Maut-Daten der Bürger zuzugreifen. Das ist der Weg zum Schnüffelstaat“, so der Vorsitzende der FDP-NRW, Christian Lindner, im Interview mit dem „Express“. Es zeige sich, dass eine liberale Stimme fehle, die die Bürgerrechte verteidigt, erklärt der Liberale.

Ebenso gebe es keine Partei außer der FDP, die Marktwirtschaft und Freiheit will, ohne zu bevormunden. „Nehmen Sie den von Union und SPD geplanten Mindestlohn. Das ist soziale Rhetorik, die kein soziales Ergebnis bringen wird. Der staatliche Mindestlohn verbaut den mehr als eine Million jungen Erwachsenen ohne Schul- und Berufsabschluss die Chance auf einen Einstiegsjob. Ich kann nicht erkennen, dass jemand im Parlament die marktwirtschaftliche Stimme dagegen erhebt. Für alle liberal Denkenden muss die FDP wieder politische Heimat werden“, so Lindner.

Lesen Sie das ganze Interview hier.

Westerwelle: Interview zur Abhöraffäre

11 November 2013

Guido Westerwelle, Bundesaußenminister

Berlin. Das FDP-Präsidiumsmitglied Bundesaußenminister DR. GUIDO WESTERWELLE gab der „Welt am Sonntag“ (Ausgabe v. 10.11.2013) das folgende Interview. Die Fragen stellten Karsten Kammholz und Claus Christian Malzahn:

Frage: Herr Minister, hätten Sie es für möglich gehalten, dass Ihre letzten Wochen im Amt noch so aufregend werden?

WESTERWELLE: Nein, mit diesen deutsch-amerikanischen Turbulenzen habe ich nicht gerechnet. Ich will auch nicht verhehlen, dass ich als überzeugter Transatlantiker enttäuscht bin.

Frage: Hat die Abhöraffäre Ihr Kommunikationsverhalten verändert?

WESTERWELLE: Nein.

Frage: Sie benutzen Ihr Handy also wie vorher? Weiterlesen…

Lindner: Übergeben Staat mit vollen Kassen und einen robusten Arbeitsmarkt

16 Oktober 2013

Christian Lindner

Der Vorsitzende der FDP-NRW, Christian Lindner, erklärt im Interview mit der „Neuen Westfälischen“: „Wir übergeben einen Staat mit vollen Kassen und einen robusten Arbeitsmarkt. Ich sehe mit Sorge, dass Union, SPD und Grüne nur noch streiten, wie Mehrausgaben finanziert werden sollen – über den Griff in die Sozialkassen, höhere Steuern oder Schulden. So werden Erfolge verspielt. Momentan ist Deutschland in einem besseren Zustand als 2009.“

Dass die FDP nach dem Ausscheiden aus dem Deutschen Bundestag erstmals seit Jahren wieder Mitgliederzuwachs verzeichnen könne und dass Lindner Hunderte Zuschriften erreichten, zeige laut Lindner: „Wir haben eine schwere Niederlage eingesteckt, aber viele mutige Menschen sind bereit, beim Neuaufbau mitzuhelfen. Das motiviert.“

Lesen Sie das ganze Interview hier.

Schmitz: Rechtschreibung in Grundschulen

25 September 2013

Keine Experimente auf dem Rücken unserer Kinder

Ingola Schmitz, MdL

Ingola Schmitz, MdL

Experten schlagen Alarm. Die Rechtschreibung vieler Kinder und Jugendlicher ist katastrophal. Auch in Nordrhein-Westfalen ist dies ein massives Problem, das mitunter auf die in vielen Grundschulen angewandte Methode „Lesen durch Schreiben“ zurückgeführt wird. Bei dieser Methode des Schweizer Reformpädagogen Jürgen Reichen sollen Kinder sich die Rechtsschreibung selber „beibringen“. Fehler werden von den Pädagogen in den ersten Grundschuljahren nicht korrigiert. Auch Eltern sollen keine Korrekturen vornehmen. „Die alarmierenden Rückmeldungen müssen unmittelbar Konsequenzen haben. Die FDP fordert daher von der Landesregierung das Aussetzen dieser Methode und eine umfassende, vergleichende Erhebung der Rechtschreibkenntnisse nach dem zweiten Schuljahr“, erklärt Ingola Schmitz, FDP-Bildungsexpertin. Weiterlesen…

Solarenergie nutzen in Langerwehe

24 September 2013

Viele Häuser haben schon eine. Photovoltaik- und Solaranlagen auf Wohnhäusern prägen immer stärker das Ortsbild. Ob es sich dabei um eine Verschönerung handelt ist Geschmackssache; die einen finden das futurologische Aussehen schick, andere lehnen es ab.

Keine Geschmacksache sondern Fakt ist, dass auf lange Sicht wir alle auf erneuerbare Energien angewiesen sein werden, da die fossilen Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen.

In Langerwehe kann jeder durch einen Blick auf den in der Nachbargemeinde gelegenen Tagebau Inden (II) verfolgen, wie schnell sich das Baggerloch durch die Landschaft frisst und die Braunkohle verbraucht wird; nach aktuellen Schätzungen wird der Tagebau spätestens 2035 ausgekohlt sein.

Die Nutzung der Sonnenenergie ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Um festzustellen, ob das Dach auf Ihrem Haus aus ökologischer und ökonomischer Sicht gut geeignet ist, liegt nunmehr für das Gebiet der Gemeinde Langerwehe ein Solarpotentialkataster (auch Solardachkataster genannt) vor, auf das Sie online und gebührenfrei zugreifen können. Auf der Internetseite befinden sich ebenfalls Hilfsmittel zur Wirtschaftlichkeitsberechnung.

Erik Roeth, FDP Ortsverband Langerwehe

Ergebnis der Bundestagswahl

23 September 2013

Die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland haben am 22.09.2013 gewählt. Nach dem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis hat die FDP die 5%-Hürde nicht überwunden und ist, da auch keine Direktmandate gewonnen wurden, erstmals seit 1945 nicht mehr im Bundestag vertreten. Dies ist sehr bitter, da die FDP am wirtschaftlichen Erfolg und der positiven Entwicklung der Bundesrepublik erheblichen Einfluss hatte.

Die Wählerinnen und Wähler in der Gemeinde Langerwehe und im Kreis Düren wählten wie folgt:

Bund Kreis Düren Gemeinde Langerwehe
CDU/CSU 41,5 % 44,26 % 43,31 %
SPD 25,7 % 29,67 % 29,28 %
GRÜNE 8,4 % 6,09 % 6,62 %
FDP 4,8 % 4,95 % 5,36 %
DIE LINKE 8,6 % 5,66 % 5,67 %
AfD 4,7 % 4,00 % 4,33 %
Sonstige / Nichtwähler 6,3 % 5,37 % 5,43 %

Die Wahlbeteiligung in der Gemeinde Langerwehe lag bei stolzen 79,61 % und damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 71,5 %. Das Ergebnis in den einzelnen Stimmbezirken der Gemeinde Langerwehe finden sie hier.

Der FDP Ortsverband Langerwehe bedankt sich bei den Wählern und Unterstützern der FDP.

Quellen: www.bundeswahlleiter.de und wahlen.kdvz-frechen.de

Wahlaufruf der FDP Langerwehe

17 September 2013
Der FDP-Ortsverband Langerwehe bittet die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Langerwehe um rege Anteilnahme an der Bundestagswahl am kommenden Sonntag, den 22.09.2013.
Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung
mit Ihrer Stimme für die FDP.
Noch Unentschlosse können sich mit dem Bürgerprogramm 2013 – Wahlprogramm der FDP zur Bundestagswahl (PDF) oder dem Kurzwahlprogramm (PDF) über die Pläne und Ziele der FDP informieren.
Wir danken für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung.
Ihr FDP Ortsverband Langerwehe

Wahlaufruf der FDP zur Bundestagswahl

12 September 2013

Rainer Brüderle und Dr. Philipp Rösler

Der Bundesvorstand der Freien Demokratischen Partei hat auf seiner Sitzung am 12. September 2013 beschlossen:

Starkes Deutschland statt Rot-Rot-Grün

Vier Jahre liberale Politik – vier gute Jahre für Deutschland: Wir haben den Staatshaushalt in Ordnung gebracht, gleichzeitig die Mitte der Gesellschaft um 22 Milliarden Euro entlastet und über 13 Milliarden Euro zusätzlich in Bildung und Forschung investiert. Für 2014 haben wir das erste Mal seit über 40 Jahren einen strukturell ausgeglichenen Bundeshaushalt vorgelegt.

Betreuungsgeld ab 01.08.2013

29 August 2013

Ab dem 01.08.2013 tritt das Betreuungsgeldgesetz in Kraft.

Eltern aus Langerwehe, die für Ihre Kinder keine öffentlich geförderte Kinderbetreuung in Anspruch nehmen, können beim Kreisjugendamt Düren Betreuungsgeld beantragen. Das Betreuungsgeld beträgt 100,00 € und soll ab dem 01.08.2014 auf 150,00 € erhöht werden.

Antragsformulare und weitere Informationen erhalten Sie hier auf der Homepage des Kreis Düren.