Ergebnis der Bundestagswahl

23 September 2013

Die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland haben am 22.09.2013 gewählt. Nach dem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis hat die FDP die 5%-Hürde nicht überwunden und ist, da auch keine Direktmandate gewonnen wurden, erstmals seit 1945 nicht mehr im Bundestag vertreten. Dies ist sehr bitter, da die FDP am wirtschaftlichen Erfolg und der positiven Entwicklung der Bundesrepublik erheblichen Einfluss hatte.

Die Wählerinnen und Wähler in der Gemeinde Langerwehe und im Kreis Düren wählten wie folgt:

Bund Kreis Düren Gemeinde Langerwehe
CDU/CSU 41,5 % 44,26 % 43,31 %
SPD 25,7 % 29,67 % 29,28 %
GRÜNE 8,4 % 6,09 % 6,62 %
FDP 4,8 % 4,95 % 5,36 %
DIE LINKE 8,6 % 5,66 % 5,67 %
AfD 4,7 % 4,00 % 4,33 %
Sonstige / Nichtwähler 6,3 % 5,37 % 5,43 %

Die Wahlbeteiligung in der Gemeinde Langerwehe lag bei stolzen 79,61 % und damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 71,5 %. Das Ergebnis in den einzelnen Stimmbezirken der Gemeinde Langerwehe finden sie hier.

Der FDP Ortsverband Langerwehe bedankt sich bei den Wählern und Unterstützern der FDP.

Quellen: www.bundeswahlleiter.de und wahlen.kdvz-frechen.de

Wahlaufruf der FDP Langerwehe

17 September 2013
Der FDP-Ortsverband Langerwehe bittet die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Langerwehe um rege Anteilnahme an der Bundestagswahl am kommenden Sonntag, den 22.09.2013.
Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung
mit Ihrer Stimme für die FDP.
Noch Unentschlosse können sich mit dem Bürgerprogramm 2013 – Wahlprogramm der FDP zur Bundestagswahl (PDF) oder dem Kurzwahlprogramm (PDF) über die Pläne und Ziele der FDP informieren.
Wir danken für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung.
Ihr FDP Ortsverband Langerwehe

Wahlaufruf der FDP zur Bundestagswahl

12 September 2013

Rainer Brüderle und Dr. Philipp Rösler

Der Bundesvorstand der Freien Demokratischen Partei hat auf seiner Sitzung am 12. September 2013 beschlossen:

Starkes Deutschland statt Rot-Rot-Grün

Vier Jahre liberale Politik – vier gute Jahre für Deutschland: Wir haben den Staatshaushalt in Ordnung gebracht, gleichzeitig die Mitte der Gesellschaft um 22 Milliarden Euro entlastet und über 13 Milliarden Euro zusätzlich in Bildung und Forschung investiert. Für 2014 haben wir das erste Mal seit über 40 Jahren einen strukturell ausgeglichenen Bundeshaushalt vorgelegt.